Alle Beiträge von Thomas

Gründer des Vereins "Die Vorarlberger"

Impfen – eine gefährliche Illusion

Vaxxed_LogoHier ist ein Trailer über einen neuen Dokumentarfilm, der Medizingeschichte schreiben wird – wenn er denn veröffentlicht werden kann. Der Wissenschaftler Dr. William Thompson ist ein sogenannter „Whistleblower“. Er ist ein absoluter Insider in den Institutionen, medizinischen Hintergründen und Folgen der rigiden Impfpolitik, die mehr und mehr auch denen aufgezwungen wird, die – aus guten Gründen – das Impfen ablehnen.

Diese Doku will die hochbrisanten Informationen des Wissenschaftlers an die Öffentlichkeit bringen. Das dürfte spannend werden, es gibt bereits große Anstrengungen der Impfindustrie, das zu verhindern. Wie weit diese Anstrengungen gehen werden, wird sich zeigen. Robert de Niro soll jedenfalls schon unter Drohungen dazu gezwungen worden sein, den Film aus dem Programm seiner TRIBECA-Filmfestspiele zu streichen.

Der Film kann derzeit nur in USA und Kanada gekauft werden.

Wir werden heuer eine Veranstaltung zu diesem Thema machen und freuen uns jetzt schon auf die Diskussionen.

Februar-Stammtisch am DONNERSTAG, den 16.02.2017

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Hallo liebe Freunde

Leider ist am 15.2. im Löwen in Sulz kein Platz, da an diesem Abend eine andere Veranstaltung stattfindet.

Deshalb haben wir den Stammtisch auf den

DONNERSTAG, den 16.02.2017 um 19:00 Uhr verschoben.

Die Agenda reiche ich noch nach – aber eines der Hauptthemen wird Crowdfunding International sein.

Ich hoffe ihr könnts euch auch an diesem Tag einrichten – wir freuen uns!

Herzliche Grüße
thomas cassan

Braucht Österreich eine Verfassung?

746px-bundesgesetzblatt_austria_1920_0001Dies ist eine durchaus berechtigte Frage. Wir haben zwar ein sogenanntes Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG). Aber das ist mit einer echten Verfassung nicht zu vergleichen. In Wikipedia steht „Die verfassungsgebende Gewalt geht in demokratischen Staaten vom Volke aus …“, aber das stimmt nur zu einem sehr kleinen Teil. Das Volk wählt Parteien, die wiederum bestimmen die Regierungsmitglieder und Parlamentarier und diese stimmen dann z.B. über Verfassungsänderungen ab. Das hat aus meiner Sicht nichts mehr mit Demokratie zu tun, denn die Parteigänger, sogenannte Politdarsteller, tragen nicht mehr die Interessen der Menschen, die sie gewählt haben, in sich, sondern sind einzig und allein diversen Lobbyisten verpflichtet. Wenn man die Änderungen unseres B-VG der letzten 30 Jahre betrachtet, wird diese Tatsache offensichtlich. Besonders zum Thema EU wurden sämtliche Änderungen den Dogmen Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze unterworfen.

Eigentlich braucht jeder Staat, oder eine staatsähnliche Struktur, eine Einigung über die Art und Weise, wie die Menschen in der jeweiligen Region miteinander leben wollen. Es sollten gewisse grundlegende Vorgaben eingehalten werden, so z.B. das Subsidiaritätsprinzip, das der kleinsten Einheit einer Gesellschaft, der Familie, die größtmögliche Freiheit garantiert. Diese und so manch andere Regel, welche auch in den allgemeinen Menschenrechten definiert sind, dienen hierzu als Grundlage. Vor diesem Hintergrund sind dann die Regeln zu definieren – und JEDER Mensch, der in diesem definierten Staatsgebiet lebt, muss diesen Regeln zustimmen. Sollte es Menschen geben, die damit nicht einverstanden sind, müssen sie bei der Abstimmung einen Grund angeben. Dann wird das Werk nochmals überarbeitet, bis ein 100%iger Konsens besteht.

Rein aus dieser Betrachtungsweise ist es beinahe unmöglich, Staatsgebiete in der Grösse von Österreich so zu organisieren, dass alle Menschen sich an die vereinbarten Regeln halten wollen. Demokratie funktioniert deshalb nur in relativ kleinen Einheiten. Das ist aber kein Problem, denn Menschen sind in der Lage, sich zu einigen – auch ohne Druck oder Gewalt.

In der heutigen digitalen Zeit sind solche Abstimmungen leicht zu organisieren. Da braucht man kein Kuvert, das nicht sauber klebt. Wenn den Menschen zu trauen ist, die solche Abstimmungen organisieren, dann gibt es keine Probleme mit Stimmschwund oder -zunahme.

Wenn man nun zugrunde legt, dass die Menschen frei entscheiden dürfen, wie sie miteinander leben wollen, dann kann man davon ausgehen, dass gewisse, heute bestehende Organisationen und Strukturen, gar nicht möglich und auch gar nicht nötig sind.

Es gäbe z.B. keine Steuern mehr. Niemand kann jemandem etwas wegnehmen, denn niemand hat das Recht dazu. Und wenn ich schon das Recht nicht habe, dann kann ich dies auch nicht an eine Institution abgeben. Es gibt unzählige solcher Beispiele, die heute nur deshalb funktionieren, weil der Staat auch das Gewaltmonopol hat.

Eine Verfassung ist eine gute Sache, denn es ist gut zu wissen, welchen Rahmen sich die Menschen in den jeweiligen Regionen wünschen. Und wenn dieser Rahmen einmal festgeschrieben ist, dann sind die Regeln nur noch unter sehr schweren Bedingungen veränderbar. Nicht so, wie es heute ist. Heute werden Grund- oder Verfassungsgesetze geändert, als ob es einfache Hausordnungen wären. Die Menschen haben keinen Einfluss auf diese Änderung. Schon aus diesem Grund sind solche „Gesetze“ ein Unding.

Wenn die Menschen wieder unter der Wahrheit stehen, also souverän sind, erst dann werden sie in die Lage versetzt, freie Entscheidungen zu treffen. Wir helfen den Menschen, ihre Souveränität wieder zu finden.

Freihandelsabkommen o.k.?

ttip-1345714_1280Eigentlich sollte ich es gut finden, wenn unsere Wirtschaftsvertreter und ein ehemaliger Schuldeneintreiber – sprich Finanzminister – sich pro EU, TTIP oder CETA äußern. Es ist nicht verwunderlich, dass alle Staaten heute in dieser Schuldenspirale stecken, denn diese Organisationen und deren Bedienstete haben einen großen Anteil daran, dass es so ist.

Wenn man sich den ach so großen Wohlstand anschaut, den wir hier in Vorarlberg vordergründig haben, dann sollte man bedenken, dass ein Gutteil dieses Wohlstands zum einen über Schulden finanziert ist, und zum anderen zulasten der wirklich armen Menschen dieser Welt geht. Unser Wohlstand findet auf dem Rücken der Armen und Ärmsten dieser Welt statt. Jeden Tag verhungern Tausende Kinder.

Jean Ziegler sagt, dass wir alle einen großen Anteil an der Schuld an diesem Hungertod tragen. Es nützt nichts, die Argumente gegen diese Freihandelsabkommen darzulegen, denn so lange es in der Politik immer nur um Arbeitsplätze geht, damit die Menschen in Knechtschaft gehalten werden können, so lange wird es solche Abkommen geben.

Erst wenn wir lernen, dass jeder Mensch ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben und somit auf ein Grundeinkommen hat, erst dann werden wir aufhören, anderen etwas wegzunehmen und uns kooperativ verhalten. Erst dann haben wir echten Wohlstand.

Thomas Cassan


Auch als Leserbrief in den „Vorarlberger Nachrichten“ vom 19.9.2016

Ubuntu – eine Welt ohne Geld

Wenn wir heute etwas benötigen, um unsere Grundbedürfnisse nach Wohnen, Ernährung, Energie oder Mobilität zu befriedigen, dann kaufen wir uns das. Sofern wir die nötigen Mittel dazu haben. Wenn ich die Mittel nicht habe oder ich keinen Zugang dazu habe, dann ist es mir nur eingeschränkt möglich, selber für meine Bedürfnisse zu sorgen. Es kann verschiedene Gründe geben, warum ich keinen Zugang zu den benötigten Mitteln bekomme – z.B. weil ich entweder arbeitslos bin und deshalb auf Sozialleistungen angewiesen bin, oder weil trotz Erwerbstätigkeit aufgrund bestimmter Rahmenbedingungen mir am Ende des Tages zu wenig übrig bleibt. Vielleicht auch deshalb, weil ich durch eine schwere Krankheit an den Rand der Gesellschaft gedrängt werde.

Es gibt noch viele weitere Gründe, die es offensichtlich machen, dass es in der heutigen Gesellschaft beinahe unmöglich ist, sich ohne Geld ein Leben zu organisieren. Geld wurde geschickt so in die zwischenmenschlichen Beziehungen integriert, damit wir ohne dieses Zahlungsmittel kein Auskommen mehr finden können. Wie wäre es, wenn wir, um die materiellen Grundbedürfnisse eines Menschen zu erfüllen, gar kein Geld mehr benötigen würden? Es müsste doch möglich sein, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Menschen wieder zueinander finden, ohne das Tauschmittel Geld zu benötigen.

Ubuntu_03Es gibt eine Philosophie, die, wie der Mensch selbst, seine Wurzeln in Afrika hat. Diese Philosophie nennt sich „Ubuntu“, was soviel bedeutet wie „ich bin, weil wir sind“. Im Kern handelt es sich um eine allgemeine ethische oder humanistische Ideologie, die sich auf die Notwendigkeit der Einheit und der Abkehr von nur sich selbst nützenden Bräuchen und Praktiken beruht. All dies soll den Menschen dabei helfen, sich weiterzuentwickeln, in Frieden zu leben und vor allem erfolgreich zu sein.

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Brauchen wir ein Parlament?

Das Parlament ist das Rückgrat unserer Demokratie. Die dort präsenten „Volksvertreter“ sitzen dort und entscheiden immer und unter allen Umständen für die Menschen, von denen sie gewählt wurden. Es liegt ihnen einzig und allein das Wohl ihrer „Untertanen“ am Herz.

Genug gescherzt. Leider ist dem nicht so. Parlamente sind an sich schon undemokratisch, denn wenn wir z.B. das deutsche Verfassungsgesetzt betrachten – dort steht, alle Macht geht vom Volk aus – dann sind die Volksvertreter an sich schon nicht im Sinne einer Volksherrschaft. Das Volk braucht keine Vertreter. Und schon gar keine, die dafür bezahlt werden, dass sie als solche auftreten. Darüber hinaus müssen sie für nichts, das sie tun, die Verantwortung tragen. Dieses ganze Konstrukt, in dem wir heute leben, hat mit Demokratie überhaupt nichts zu tun.

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Manifest zu den Montagsdemos in Vorarlberg

Dieses Manifest soll allen, die es lesen, Einblick geben, warum wir von den „Vorarlbergern“ und alle, die an dieser Aktion teilnehmen, auf die Straße gehen und für eine Veränderung im Kleinen wir im Großen gemeinsam einstehen. Niemals wollen wir belehrend oder gar bestimmend sein. Diese Bewegung der „Montagsdemonstrationen“ ging von Deutschland aus und ist nun auch in Vorarlberg angekommen. Wir möchten hier in unserem schönen Ländle diese Aktion mit Leben erfüllen und sie unserem regionalen Charakter und unserer Lebensweise anpassen.

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Pro-Vorarlberg – oder weshalb Eigenständigkeit erstrebenswert ist

Auszug aus der Vorarlberg Chronik

Ein Grundelement der Geschichte Vorarlbergs seit der Zeit Maria Theresias ist das Trauma der Fremdbestimmung. Der Wunsch nach Eigenständigkeit zieht sich vom 18. Jahrhundert bis zur Pro-Vorarlberg-Bewegung (1979/80) wie ein roter Faden durch die Landesgeschichte. Der Widerstand gegen die ‚zentralistische‘ Staatsmacht zeugt streckenweise von ausgeprägtem Selbstbewusstsein der Landesbewohner. Er richtete sich zum Teil aber auch gegen positive Neuerungen der Regierung, im 18. Jahrhundert zum Beispiel gegen die Gründung von Volksschulen und Maßnahmen zur Hebung der Wirtschaftskraft. Die autoritär verfügten aufklärerischen Reformen Maria Theresias und Josephs II. wurden von einem Großteil der Bevölkerung als Angriff auf überlieferte Bräuche und Traditionen angesehen.

Heute werden diese Reformen „Richtlinien“ genannt, welche von einem Zentralkomitee der europäischen Union definiert werden. Dass diese Organisation EU nichts mit Demokratie zu tun hat, ist mittlerweile offensichtlich geworden und hinreichend bekannt. Deshalb ist es umso wichtiger, sich als Region seiner Eigenständigkeit bewusst zu sein und diese zu bewahren. Die kulturellen wie auch menschlichen Eigenheiten zu hegen und zu pflegen ist ein sehr wichtiger Aspekt. Das hat nichts mit Nationalismus zu tun, ganz im Gegenteil, es geht um Regionalismus. Wir Vorarlberger stehen zu unserer Kultur, zu unserer Geschichte und zu den Besonderheiten in unseren Werten, die sich aufgrund jahrhunderte- und jahrtausende alten Sitten und Gebräuchen entwickelt haben.

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Mut zur Wahrheit – Thema Wahlen

Wer heute noch glaubt, dass Wählen Bürgerpflicht ist und dass man durch Wahlen Einfluss nehmen kann, dessen Gemütsverfassung ist mit Naiv noch sehr wohlwollend umschrieben. Offensichtlich wurde das System der Macht noch nicht richtig verstanden. Unsere Politiker sind nichts anderes als unsere Verwalter – wirklich etwas zu entscheiden haben sie nicht. Denn die Entscheidungen werden auf ganz anderer Ebene getroffen. Dazwischen stehen die Massenmedien, die einen hervorragenden Filter darstellen. Diejenigen Politiker, welche sich systemkonform verhalten, kommen nach oben, während diejenigen, die wirkliche Politik für die Menschen in diesem Land machen möchten, permanenten Anfeindungen ausgesetzt sind und alsbald durch den Raster fallen. Deshalb ist es völlig egal, wen man wählt, denn von denen geht die Macht nicht aus. Sie sind nur noch Befehlsempfänger und müssen die Anordnungen durchführen. Diese Tatsache tritt immer öfter zutage. Die Verquickung der Politik mit der Wirtschaft dient einem einzigen Zweck – die Menschen zu willfährigen Konsumenten zu machen, um die Profite zu maximieren. Lassen Sie sich nicht vor deren Karren spannen und gehen Sie nicht wählen – davor haben die Politiker am meisten Angst, denn dann fehlt ihnen die Legitimation.

Thomas Cassan

 

Die Bank of England stellt die Ökonomie auf den Kopf

Eigentlich müssten jetzt alle Lehrbücher umgeschrieben werden

Henry Ford hat einmal darauf hingewiesen wie gut es ist, dass die meisten Menschen nicht verstehen, wie das Geldsystem funktioniert. Würden sie es durchschauen, meinte er, „hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ In der letzten Woche ist nun etwas erstaunliches geschehen: Die Bank of England hat in einem Beitrag zugegeben, dass die Ansicht fast aller Ökonomen zur Geldordnung falsch ist und dass Positionen von Exoten wie der „Occupy Wall Street Gruppe“ richtig sind.

Die Ökonomen behaupten, dass die Bevölkerung ihre Ersparnisse zu den Banken bringt und diese es an Kreditnehmer verleihen. Das Mindestreservesystem erlaubt es den Banken, wesentlich mehr als die vorhandenen Einlagen zu verleihen. Wenn die Einlagen nicht ausreichen, können die Banken sich auch Geld von der Zentralbank leihen.

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