Archiv der Kategorie: Umwelt + Infrastruktur

Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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Über unseren Köpfen wird Gift versprüht und Sonnenlicht blockiert

Von Martin Bösch

Chemischer Himmel über Hard/Lauterach, Oktober 2014
Chemischer Himmel über Hard/Lauterach, Oktober 2014

Ja, über unseren Köpfen wird Gift versprüht und Sonneneinstrahlung blockiert. Die Instrumente und Methoden, mit denen das bewerkstelligt wird, sind bekannt unter dem Begriff Geo-Engineering. Nach Wikipedia versteht man darunter vorsätzliche und großräumige Eingriffe in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde mit technologischen Mitteln. Eines von solchen Instrumenten sind Chemtrails. Das sind diese langen dicken weißen Streifen, die oft parallel und oft auch kreuz und quer unseren blauen Himmel mit Mustern überziehen. Sie sind eine chemisch-metallene Feinstaubmixtur, bestehend aus hochgiftigen Partikeln aus Aluminium, Barium, Strontium, Titan, diversen Verbindungen dieser Metalle und weiteren krankmachenden Giften. Außerdem werden diesem Cocktail auch Plastikfäden aus Polymer beigemengt, die den Metallstaub wie Spinnennetze umhüllen und tagelang bis monatelang in der Atmosphäre festhalten. Irgendwann sinkt dieser Mist aber auf die Erde und vergiftet unsere Atemluft, unsere Böden, unser Wasser und die Fauna und Flora der Erde. Es gibt darüber zahlreiche Messergebnisse.  [1] [2] [3]

Durch die Haut und die Atemwege sowie über die Nahrungskette gelangen diese Materialien in unseren Körper, denn wir trinken das vergiftete Wasser, essen das vergiftete Gemüse, die vergifteten Pflanzen und Früchte, das Fleisch von vergifteten Tieren und trinken vergiftete Milch. Und die Chemiefäden, die wir durch unsere Lungen einatmen, verstopfen unsere Atmungsorgane. Große Teile unserer Bevölkerung sind chemtrailkrank und es werden Tag für Tag mehr. Die Krankheiten reichen von relativ harmlosem Schnupfen bis zu chronischem Husten, Allergien, Asthma, Krebs, Morgellons – einer schlimmen Hautkrankheit [4] – sowie Demenz und Alzheimer. Die Metallpartikel greifen alle unsere Organe inklusive Nervensystem und Gehirn an und fahren unser Immunsystem herunter.

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