Archiv der Kategorie: Gesundheit + Heilen

Impfen – eine gefährliche Illusion

Vaxxed_LogoHier ist ein Trailer über einen neuen Dokumentarfilm, der Medizingeschichte schreiben wird – wenn er denn veröffentlicht werden kann. Der Wissenschaftler Dr. William Thompson ist ein sogenannter „Whistleblower“. Er ist ein absoluter Insider in den Institutionen, medizinischen Hintergründen und Folgen der rigiden Impfpolitik, die mehr und mehr auch denen aufgezwungen wird, die – aus guten Gründen – das Impfen ablehnen.

Diese Doku will die hochbrisanten Informationen des Wissenschaftlers an die Öffentlichkeit bringen. Das dürfte spannend werden, es gibt bereits große Anstrengungen der Impfindustrie, das zu verhindern. Wie weit diese Anstrengungen gehen werden, wird sich zeigen. Robert de Niro soll jedenfalls schon unter Drohungen dazu gezwungen worden sein, den Film aus dem Programm seiner TRIBECA-Filmfestspiele zu streichen.

Der Film kann derzeit nur in USA und Kanada gekauft werden.

Wir werden heuer eine Veranstaltung zu diesem Thema machen und freuen uns jetzt schon auf die Diskussionen.

Dreimal Bernd Senf und Die Vorarlberger

WISSEN – VERSTEHEN – HANDELN

Portrait_Bernd_Senf_01Wir freuen uns sehr, daß wir den deutschen Wirtschaftsprofessor Bernd Senf für gleich drei Veranstaltungen mit uns gewinnen konnten.

Beim Online-Stammtisch auf OKiTALK und zwei Vortragsabenden im Löwen in Sulz rechnen wir fest mit reger Teilnahme.


Dienstag, 30. August 2016 ab 19 Uhr:
Online-Stammtisch RADIO REDA MA mit Bernd Senf
„Geld regiert die Welt – die Entschleierung der Geldherrschaft“

Alle Infos zu unseren Online-Stammtischen auf OKiTALK gibt es auf unserer Infoseite zu RADIO REDA MA.


Freitag, 9. September 2016 ab 19 Uhr:
Vortragsabend mit Bernd Senf im Gasthof Löwen in Sulz
„Probleme des herrschenden Geldsystems und mögliche Alternativen“

Mehr Infos dazu in unserem Veranstaltungskalender


Samstag, 10. September 2016 ab 19 Uhr:
Vortragsabend mit Bernd Senf im Gasthof Löwen in Sulz
„Wilhelm Reich und Lebensenergie – Grundlagen lebendiger Entfaltung“

Mehr Infos dazu in unserem Veranstaltungskalender


BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin. Seit April 2009 ist er nur noch frei schaffend tätig – mit  Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral.

Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen („Wege aus der ökologischen Krise“, „Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich“, „Lebensenergie-Forschung“, „Wiederbelebung der Natur“, „Grundlagen einer natürlichen Wirtschaftsordnung“ und „Mensch – Natur – Gesellschaft“) finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. Aus dieser Erkenntnis leitet er die Folgerung ab:

Die Lösung der Blockierung ist die Lösung –
behutsam, nicht gewaltsam.

Durch behutsame Lösung von Blockierungen löst sich von selbst eine Fülle von Problemen, die erst aus der Blockierung entstanden sind. Das ist vielleicht der tiefere Sinn des Wortes „Lösung“. Wir brauchen dieses Wort nur wörtlich zu nehmen – es beinhaltet den Schlüssel zu Heilungen vielfältiger Art.

www.berndsenf.de

Mara’s Welt: Wer kann helfen? – Ein Projekt für den friedlichen Widerstand

Karfreitagsgrill-Weckdienst | 11. Juni 2015

Mara_Logo_02Unsere mutige „Bloggerkollegin“ Mara von Mara’s Welt hat uns um die Verbreitung eines neuen Projekts zur Vernetzung von Hilfesuchenden und möglichen Hilfeanbietern gebeten. Dieser Bitte kommen wir hiermit sehr gerne nach – nicht nur weil dieses Projekt die größtmögliche Unterstützung verdient, sondern auch aufgrund unserer ähnlichen Erfahrungen mit Anfragen von Hilfesuchenden.

Mara in ihren eigenen Worten dazu:

Gerade erst, vor ein paar Tagen, habe ich ein neues Projekt gestartet. Das Projekt heißt: Wer kann helfen? Eigens dafür habe ich eine komplett neue Webseite erstellt:

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

Mara_Wer_kann_helfen

Die Idee für dieses Projekt ist mir gekommen, weil ich auf diesem Blog immer wieder Anfragen zu diversen Artikeln erhalte (die meisten bzgl. der GEZ). Völlig unbekannte Menschen erzählen mir ihre Geschichte, sind verzweifelt und bitten mich um Hilfe. Leider kann ich in den wenigsten Fällen helfen, da ich lediglich schreibe und mich mit rechtlichen Dingen absolut nicht auskenne.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegenseitig unterstützen!

Es tut mir immer wieder leid, den Betroffenen schreiben zu müssen, dass ich ihnen nicht helfen kann. Ich kann die Hilferufe höchstens weiterleiten, an Menschen die ich kenne und wo ich denke, sie wären dort gut aufgehoben. Doch die Menschen die ich kenne, sind völlig überlastet. Da kam mir der Gedanke, die Unterstützung aufzuteilen. Vielleicht hat der eine oder andere gerade in dem Moment Kapazitäten frei? Viele Fälle sind für Erfahrene mitunter ein Klacks und können schnell und effektiv (manchmal nur mit einem Hinweis) zum Erfolg führen. … weiterlesen bei Mara’s Welt – Wer kann helfen?

Worte, die wir vom Karfreitagsgrill genau so unterschreiben können. Wir bitten alle unsere Leser um Unterstützung für Mara und ihr Projekt. Auch wenn keine Hilfe gesucht wird oder angeboten werden kann – jede Weiterverbreitung ihrer Seite über soziale Netzwerke, E-Mail und mündlich hilft dem Projekt weiter. Herzlichen Dank!

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

AIDS: I won’t go quietly – Ich werde nicht schweigen

6 Frauen, eine Diagnose – HIV-positiv und trotzdem gesund

Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit der Regisseurin Anne Sono in Dornbirn, Bildung einer Aktionsgruppe

Iwontgoquietly_Logo_03Am Samstag, den 30. Mai 2015 veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit dem Karfreitagsgrill im „Haus zum Mohren“ in Dornbirn eine Vorführung des Dokumentarfilms
I won’t go quietly der deutschen Filmemacherin Anne Sono. Die Regisseurin war anwesend und stand in einer anschließenden Publikumsdiskussion für alle Fragen zur Verfügung.

Die Enttäuschung über die geringe Besucherzahl wurde durch eine sehr erfreuliche Tatsache mehr als wettgemacht: Im Rahmen der Publikumsdiskussion bildete sich spontan eine Aktionsgruppe, die die Anliegen und Ziele des Films und seiner Regisseurin unterstützen wird und den Opfern der AIDS-Lüge mit ihren grausamen Konsequenzen ihre Hilfe anbieten möchte.

Informationen darüber gibt es in Zukunft auf der speziell dazu eingerichteten Seite beim Karfreitagsgrill:

I won’t go quietly – Aktionsgruppe Vorarlberg

Mehr Informationen über den Film selbst gibt es auf dessen Internetseite www.iwontgoquietly.com.

Kurztrailer:

Rauchverbote: Zeichen von verblödeten Zeiten?

Gaia Health | 2. Mai 2013

Dr. Segura greift ein heißes Eisen in der modernen Medizin auf: Rauchen. „Jeder weiß“, daß es schädlich für die Menschen ist. Aber wie läßt sich erklären, daß das Vorkommen von Lungenkrebs und Herzkrankheiten in die Höhe schießt, seitdem die Zahl der Raucher sinkt? Warum richtet sich der allgemeine Fokus auf das Rauchen, wenn es offensichtlich ist, daß andere Dinge noch viel schlimmer sind? Könnte es Ablenkung sein, sodaß wir uns auf Beschuldigungen konzentrieren, anstatt auf Lösungen?

Ich bin krank und erschöpft von dieser Anti-Raucher-Kultur, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat. Ich habe genug davon, dauernd zu hören „Hör auf zu rauchen, das ist nicht gut für dich!“ Solche Bemerkungen verraten eine abgrundtiefe Ignoranz, speziell wenn sie von Leuten kommen, die es besser wissen sollten. Also werde ich allen, die mich danach gefragt haben warum ich eigentlich rauche, meine Gründe in diesem Artikel erklären.

Irrenanstalt_01Ich habe herausgefunden, daß Anti-Rauch-Aktivisten intolerante, voreingenommene, authoritätshörige Typen sind. Sie glauben den emotionsgeladenen Slogans der Anti-Rauch-Propaganda der Regierungen und plappern sie nach. Das betrifft Ärzte und Nichtraucher gleichermaßen. Sie fühlen sich rechtschaffen, wenn sie solche „Ratschläge“ geben, aber bemerken nicht, wie krank sie selber aussehen – und in vielen Fällen vergessen sie, daß ihre eigene Gesundheit den Bach hinunter gegangen ist, seit sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Dank einer sehr verschachtelten Denkweise werden sie, wenn sie eines Tages mit einer ernsthaften Krankheit diagnostiziert werden, die Schuld daran ihren „früheren Raucherjahren“ geben; während sie die wirklichen Ursachen der heutigen modernen Krankheiten übersehen: Grottenschlechte, kohlenhydratreiche Ernährung und die großindustriellen Vergiftungen, die unsere Umwelt durchdrungen haben.

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Warum Frauen in China keinen Brustkrebs bekommen

von Prof. Dr. Jane Plant
aus dem Alternative Health Resources Newsletter März 2013


Milk_forget_itIch hatte keine Alternative als zu sterben oder eine Heilung für mich selbst zu finden. Ich bin Wissenschaftlerin – und es gab doch sicher eine rationelle Erklärung für diese grausame Krankheit, die eine von zwölf Frauen im Vereinigten Königreich betrifft?

Ich hatte den Verlust einer Brust erlitten und eine Bestrahlungstherapie hinter mir. Nun erhielt ich schmerzhafte Chemotherapien, und wurde von einigen der angesehensten Spezialisten des Landes untersucht. Aber tief in mir spürte ich, daß ich dem Tod entgegensah. Ich hatte einen liebevollen Ehemann, ein schönes Heim und zwei kleine Kinder für die ich sorgen mußte. Ich wollte unbedingt weiterleben.

Glücklicherweise führte mich diese Sehnsucht zur Entdeckung von Fakten, von denen zu dieser Zeit einige nur einer Handvoll Wissenschaftlern bekannt waren.

Jedem Menschen, der mit Brustkrebs in Berührung gekommen ist, wird bekannt sein, daß gewisse Risikofaktoren komplett außerhalb unseres Einflußes liegen – wie fortgeschrittenes Alter, frühes Einsetzen der Weiblichkeit, später Beginn der Menopause und eine Familienvorgeschichte mit Brustkrebs. Aber es gibt auch viele Risikofaktoren, die wir ohne weiteres selbst kontrollieren können.

Diese „kontrollierbaren“ Risikofaktoren lassen sich leicht in einfache Veränderungen umsetzen, die wir alle in unserem täglichen Leben machen können, um Brustkrebs zu verhindern oder zu behandeln. Meine Botschaft ist, daß auch fortgeschrittener Brustkrebs überwunden werden kann – weil ich es geschafft habe.

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Die Befreiung der Arbeit – Das 7-Tage-Wochenende

Initiative.cc | Februar 2011


Semco_01Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco:
Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Respekt als Erfolgsrezept

Was für heutige Personalchefs klingen mag wie ein anarchischer Alptraum, ist in Wirklichkeit eine Erfolgsgeschichte. Seit das Unternehmen von Inhaber Ricardo Semler umgestellt wurde, stiegen die Gewinne von 35 Millionen auf 220 Millionen Dollar. Und nicht nur die Zahlen geben Semler recht, sondern vor allem die Mitarbeiter: Die Fluktuationsrate bei Semco liegt unter einem Prozent.

Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie sich auch so. Je mehr Freiheiten du ihnen gibst, desto produktiver, zufriedener und innovativer werden sie. Ein Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften. Jeder hat das Recht, sich frei zu entfalten und eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Entgegen allem, was man aktuell zu glauben scheint, machen Druck und Stress Menschen nicht produktiv, sondern ganz einfach nur kaputt. Und dabei verliert das Unternehmen letztlich genauso wie der Mensch.

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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

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Iss dein Gemüse, dann bleibst du gesund

Den im Titel aufgeführten Satz hat sicher jeder schon einmal von seiner Mutter gehört. Und eigentlich wissen ja auch relativ viele Menschen über gesunde Ernährung Bescheid – in unserer schnellen, stressigen Zeit ist eine solche für die meisten jedoch nicht möglich. Auch haben die Menschen vieles aus ihrer Kinderzeit vergessen und funktionieren nur noch.

Eine pflanzliche „Supernahrung“ ist aber gerade in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Die Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, haben nicht mehr denselben Nährwert wie früher – bevor sie künstlich verändert wurden. Aber wir können auf den Bauernmärkten und Naturkostläden noch unveränderte Lebensmittel erwerben.

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Ebbas warms muascht eassa!

Wer im Ländle kennt nicht diesen Satz? Doch ist es wirklich so wichtig, etwas Warmes, also gekochtes zu essen? Die kurze Antwort auf diese Frage lautet eindeutig: Nein!

Denn die Temperatur des Essens hat eigentlich nichts mit der Körpertemperatur zu tun. Die in der Nahrung enthaltene biochemische Energie wird über den Stoffwechsel in warme Hände und Füße umgewandelt – und dabei ist es egal, ob sie kalt oder warm zugeführt wird. Die enthaltene Sonnenenergie wird durch die sogenannte ATP-Spaltung  (Adenosintriphosphat, ein biochemischer Engergiespeicher)  zu Körperwärme.

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