Die Bank of England stellt die Ökonomie auf den Kopf

Eigentlich müssten jetzt alle Lehrbücher umgeschrieben werden

Henry Ford hat einmal darauf hingewiesen wie gut es ist, dass die meisten Menschen nicht verstehen, wie das Geldsystem funktioniert. Würden sie es durchschauen, meinte er, „hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ In der letzten Woche ist nun etwas erstaunliches geschehen: Die Bank of England hat in einem Beitrag zugegeben, dass die Ansicht fast aller Ökonomen zur Geldordnung falsch ist und dass Positionen von Exoten wie der „Occupy Wall Street Gruppe“ richtig sind.

Die Ökonomen behaupten, dass die Bevölkerung ihre Ersparnisse zu den Banken bringt und diese es an Kreditnehmer verleihen. Das Mindestreservesystem erlaubt es den Banken, wesentlich mehr als die vorhandenen Einlagen zu verleihen. Wenn die Einlagen nicht ausreichen, können die Banken sich auch Geld von der Zentralbank leihen.

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Mehr Demokratie – so wie in der Schweiz?

Ob es in der Schweiz wirklich ein „mehr“ an Demokratie gibt, wage ich nach vielen Gesprächen mit den Eidgenossen stark zu bezweifeln. Zu sehr ist das System von bestimmen Personengruppen und Organisationen ausgehöhlt, als dass es das ist, was es nach aussen zu sein scheint.

Hier ein interessanter Kommentar aus der Schweiz. Es handelt sich um die Reaktion eines Lesers aus der Schweiz auf den Artikel „Ein Hoch auf die Schweizer Demokratie“ des Grazers Johannes von „Schnittpunkt:2012„.

Guten Tag Johannes,

träumen Sie weiter! Unsere Basisdemokratie ist genauso verlogen, wenn nicht noch schlimmer. Wir dürfen zwar regelmässig ein Zettelchen in eine Urne schmeissen, aber seit Jahren – wenn nicht Jahrzehnten – dient dieser Akt bestenfalls als Stimmungsbarometer.

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Das Killer-Spiel Live and let die (lebe und lass andere sterben)

Banken vergeben Kredite gegen Sicherheiten. Jeder Firmenchef und jeder Hauseigentümer weiß das. Bei der Kreditprüfung wird meist ein Fünftel Eigenkapital verlangt. Für die Banken selbst gilt diese Regel nicht. Große Banken arbeiten mit 95 Prozent Fremdkapital und hebeln so den Ertrag auf ihr eigenes Kapital. Eine Million Gewinn bleibt eine Million, wenn das Geschäft mit Eigenkapital finanziert wird. Bei fünf Prozent Eigenkapital erhöht sich der auf das Eigenkapital bezogene Gewinn dann fast um das zwanzigfache.

Damit rechtfertigen die Banken die Millionengagen Ihrer Topmanager, die diese Gewinne „erwirtschaften“ – oder sollen wir besser „ergaunern“ sagen? Die Versuchung ist groß, dabei Risiken einzugehen, die die Bank selbst nicht auffangen kann. Gilt die Bank als systemrelevant weil sie too big to fail (zu groß zum Scheitern) ist, werden ihre Verluste auf die Steuerzahler abgewälzt. So sind die Staatsschulden explodiert und ganze Länder in den Bankrott getrieben worden. In der Krise waren die Staaten dann too week to act (zu schwach zum Handeln).

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Hypo Alpe Adria – U-Ausschuss oder Gerichtsverfahren?

In der Sache Hypo Alpe Adria (HAA) verlangen sämtliche Oppositionsparteien einen Untersuchungsausschuss. Und viele ihrer „Schäfchen“ verlangen das gleiche. Untersuchungsausschüsse in Österreich sind zwar in gewisser Weise eine Form von Ermittlung zu einem bestimmten Sachverhalt, aber die Stellen, die dies üblicherweise durchführen, sind in keinster Weise neutral und unvoreingenommen. Wenn dieser Untersuchungsausschuss zum Abschluss gekommen ist, wird dies dem Nationalrat vorgelegt. Und dann?

Es passiert nichts. Gar nichts. Vielleicht werden bestimmte Personen dann nicht mehr gewählt werden können und verlieren vielleicht sogar ihren Politikerjob. Aber sonst?

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Appell an die Staatsdiener

Sehr geehrte/r Beamte/r und Angestellte/r des öffentlichen Dienstes,

System_01Ihr Arbeitgeber ist im Begriff sich selbst zu verdauen. Wenn Sie nicht Opfer dieses Prozesses sein wollen, lesen Sie bitte nachfolgenden Aufruf unvoreingenommen und mit wachem Geist. Noch haben Sie eine Chance, das Blatt zum Guten zu wenden. Es wird die Letzte sein. Verteilen Sie diesen Aufruf an alle Kollegen und Vorgesetzten und tun Sie einmal im Leben das Richtige.

Sie sind Teil unseres Volkes und arbeiten als Erfüllungsgehilfe der Regierung. Gemeinsam bilden wir einen Staat. Wie es um unseren Staat bestellt ist wissen Sie, da Sie Teil des Verwaltungsapparates sind. In den vergangenen Jahren wurden Sie durch ihren Arbeitgeber dazu angehalten, die Bürger dieses Landes immer mehr zu bedrängen und in ihrer Handlungsfähigkeit einzuschränken. Das hat sehr viel Wut in der Bevölkerung erzeugt. Verstehen Sie bitte richtig, nicht die Gesetze haben diese Wut erzeugt sondern die Tatsache, dass Sie Gesetze und Anweisungen befolgen, die ihren Nächsten zum Nachteil gereichen. Sie haben sich somit selbst zur Projektionsfläche gemacht und die Aufmerksamkeit der betroffenen Bürger auf sich gelenkt. Sie sollten sich vor Augen halten, wer Ihr Gehalt, Ihre Pension finanziert. Es ist nicht die Regierung. Die reicht nur einen Teil der Einnahmen an Sie weiter. Aber kommen wir nun zum Wesentlichen.

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Die gezielte Vernichtung Libyens – ein Augenzeugenbericht

Karfreitagsgrill-Weckdienst | 11.02.2014

Dees_KadafiDer folgende Bericht über die geplante und gezielte Zerstörung Libyens ist bei Jim Stone Freelance erschienen und stammt von einem amerikanischen Unternehmerpaar, das die Geschehnisse in  dem nordafrikanischen, ehemals freien Land 2011 hautnah miterlebt hat. Sie haben sich dazu entschieden, daß möglichst viele Menschen die Wahrheit über diesen Feldzug der Kriegstreiber USA Inc./Israel/NATO erfahren sollen – und wurden dafür von ihrer Regierung finanziell vernichtet.

Diese Geschichte ist beispielhaft für alle “humanitären Einsätze” und “Befreiungsschläge” der Psychopathen-Bande. Das gleiche grausame Spiel treiben sie in allen ihren Opferländern, ob sie nun Irak, Afghanistan oder Syrien heißen – und den enormen finanziellen Aufwand für ihre unmenschliche Tötungsmaschinerie lassen sie sich von uns bezahlen.


Jim Stone Freelance | 04.02.2014

Wer sind James und Joanne Moriarty?

Wir sind amerikanische Unternehmer, die seit Januar 2007 in Libyen tätig waren. Wir hatten ein einzigartiges Enzym hergestellt, das Ölquellen und deren Schlammgruben regeneriert und Leitungen und Tanks reinigt. Wir haben von 2007 bis 2011 gewaltige Summen in Libyen investiert: 5 Milliarden Dollar des Umsatzes mit unserem Produkt. Mit dem Social Security Investment Fund aus Janzour in der Nähe von Tripolis hatten wir Verträge für ein Gemeinschaftsprojekt unterzeichnet. Um diese Verträge zu erfüllen, hatten wir aktiv damit begonnen, eine Produktionsstätte für unser Enzym aufzubauen, als im Februar 2011 die sogenannte Libysche Revolution begann.

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Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger | Ausgabe 02 | Februar 2014

Vaccine_BabyTrotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Endeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

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Manipulation durch Massenmedien

Aus unserer Zeitung Wir Vorarlberger | Ausgabe 03 | März 2014

„Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne „Handhabung“ und wird in der Technik auch so verwendet. Darüber hinaus ist Manipulation auch ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen (Camouflage, Propaganda). Abzugrenzen sind der Vorgang der Manipulation und seine Alltagserscheinungen von der psychologischen Methode der experimentellen Manipulation. In seiner ursprünglichen Bedeutung „Handgriff“ steht Manipulation in der manuellen Medizin für eine Reihe von mit der Hand durchgeführten Techniken, die dem Lösen einer Blockierung dienen.“
Quelle: Wikipedia

Dees_TV_Brainwash1_germanWenn unsere Presseorgane in den letzten Jahren wirklich journalistisch sauber recherchiert hätten, hätten die Überschriften vielleicht so gelautet: „Irak – keine Massenvernichtungwaffen vorhanden – Kriegsgrund entfällt“, „Bush und Blair als Lügner entlarvt und angeklagt“, „9/11 war ein Staatsstreich der eigenen Regierung“, „EU-Kommission – Willkürdiktatur“, „EU – Faschismus im Zeichen des Freihandels“ und so weiter. Was hätten diese Schlagzeilen zur Folge gehabt? Dass die Menschen ein völlig anderes Geschichtsbild bekommen hätten und dass sie bei den Wahlen eventuell anders reagiert hätten. Aber das war und ist nicht Ziel derjenigen, die die (zugegebenermaßen geliehene) Macht über uns haben.

Wie sagte schon Thomas Jefferson:
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine.“

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Wählen oder Abstimmen?

Was haben Wahlen mit Demokratie zu tun? Eigentlich nichts, denn sie sind in einer Demokratie per Definition weder vorgesehen noch erlaubt. Abstimmen, ja! Aber Wahlen – nein. Wir in Österreich haben alle ein Wahlrecht – aber haben wir auch ein Stimmrecht? Nein. Es wird uns zwar immer vorgegaukelt, dass wir sowas hätten – in Form von Petitionen, Volksabstimmungen usw. Aber die Wahrheit ist, dass wir so nur bei Laune gehalten werden. Alle relevanten Entscheidungen werden uns abgenommen. Ob wir das wollen oder nicht. Das Problem liegt leider an anderer Stelle – denn die, die im Parlament sitzen, sind nicht die, die uns regieren. Sondern das sind nur die Handlanger der Macht. Die Macht sitzt nicht in Wien. Über dieses unsägliche Parteiensystem haben sie sich ein Mittel geschaffen, unbeschränkten Zugriff auf eine fast unbeschränkte Ressource – auf den  Menschen – zu sichern. Und wir arbeiten, liefern und konsumieren. Und merken gar nicht, dass wir alle fremdbestimmt sind. Warum machen wir uns nicht auf und befreien uns davon? Aus Angst? Was kommt danach? Demokratie ist viel besser als eine Diktatur – nein – Demokratie ist eine Form der Diktatur. Das merken wir tagtäglich. Wir haben es selber in der Hand, das zu ändern. Bitte gehen Sie nie wieder wählen.

 

Thomas Cassan

Mut zur Wahrheit

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” Jean Claude Juncker – Ehemaliger EZB Präsident – 1999 in einem Spiegel – Interview. Was soll uns diese Aussage von Hr. Juncker sagen? Dass man in allen politischen Gremien so verfährt? Das würde ich dem einen oder anderen Gremium vielleicht unrecht tun. Dass die Regierungsmitglieder eigentlich gar nicht wissen, was sie beschließen und nur der Herde, also der Mehrheit folgen? Das kommt der ganzen Sache schon näher. Dass eine gewisse Lobby, eine Interessensvertretung, die Volksvertreter in den Ländern bewusst hinters Licht führen, nur um die für sie günstigen Entscheidungen absegnen zu lassen? Ich glaube jetzt sind wir am Kern angelangt. Durch Unwissen – oder auch Desinteresse – unserer politischen Eliten werden genau solche Entscheidungswege eingeschlagen, denn sie bergen das geringste Risiko eines Scheiterns. Denn die Parlaments-Füllmasse versteht´s einfach nicht, was in dem einen oder anderen Fall wirklich gerade passiert. Und die Negativauslese durch Wahlen tut hier ihr übriges, dass das nicht besser wird.

Thomas Cassan