Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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Die Befreiung der Arbeit – Das 7-Tage-Wochenende

Initiative.cc | Februar 2011


Semco_01Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco:
Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Respekt als Erfolgsrezept

Was für heutige Personalchefs klingen mag wie ein anarchischer Alptraum, ist in Wirklichkeit eine Erfolgsgeschichte. Seit das Unternehmen von Inhaber Ricardo Semler umgestellt wurde, stiegen die Gewinne von 35 Millionen auf 220 Millionen Dollar. Und nicht nur die Zahlen geben Semler recht, sondern vor allem die Mitarbeiter: Die Fluktuationsrate bei Semco liegt unter einem Prozent.

Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie sich auch so. Je mehr Freiheiten du ihnen gibst, desto produktiver, zufriedener und innovativer werden sie. Ein Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften. Jeder hat das Recht, sich frei zu entfalten und eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Entgegen allem, was man aktuell zu glauben scheint, machen Druck und Stress Menschen nicht produktiv, sondern ganz einfach nur kaputt. Und dabei verliert das Unternehmen letztlich genauso wie der Mensch.

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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

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Ubuntu – eine Welt ohne Geld

Wenn wir heute etwas benötigen, um unsere Grundbedürfnisse nach Wohnen, Ernährung, Energie oder Mobilität zu befriedigen, dann kaufen wir uns das. Sofern wir die nötigen Mittel dazu haben. Wenn ich die Mittel nicht habe oder ich keinen Zugang dazu habe, dann ist es mir nur eingeschränkt möglich, selber für meine Bedürfnisse zu sorgen. Es kann verschiedene Gründe geben, warum ich keinen Zugang zu den benötigten Mitteln bekomme – z.B. weil ich entweder arbeitslos bin und deshalb auf Sozialleistungen angewiesen bin, oder weil trotz Erwerbstätigkeit aufgrund bestimmter Rahmenbedingungen mir am Ende des Tages zu wenig übrig bleibt. Vielleicht auch deshalb, weil ich durch eine schwere Krankheit an den Rand der Gesellschaft gedrängt werde.

Es gibt noch viele weitere Gründe, die es offensichtlich machen, dass es in der heutigen Gesellschaft beinahe unmöglich ist, sich ohne Geld ein Leben zu organisieren. Geld wurde geschickt so in die zwischenmenschlichen Beziehungen integriert, damit wir ohne dieses Zahlungsmittel kein Auskommen mehr finden können. Wie wäre es, wenn wir, um die materiellen Grundbedürfnisse eines Menschen zu erfüllen, gar kein Geld mehr benötigen würden? Es müsste doch möglich sein, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Menschen wieder zueinander finden, ohne das Tauschmittel Geld zu benötigen.

Ubuntu_03Es gibt eine Philosophie, die, wie der Mensch selbst, seine Wurzeln in Afrika hat. Diese Philosophie nennt sich „Ubuntu“, was soviel bedeutet wie „ich bin, weil wir sind“. Im Kern handelt es sich um eine allgemeine ethische oder humanistische Ideologie, die sich auf die Notwendigkeit der Einheit und der Abkehr von nur sich selbst nützenden Bräuchen und Praktiken beruht. All dies soll den Menschen dabei helfen, sich weiterzuentwickeln, in Frieden zu leben und vor allem erfolgreich zu sein.

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Über unseren Köpfen wird Gift versprüht und Sonnenlicht blockiert

Von Martin Bösch

Chemischer Himmel über Hard/Lauterach, Oktober 2014
Chemischer Himmel über Hard/Lauterach, Oktober 2014

Ja, über unseren Köpfen wird Gift versprüht und Sonneneinstrahlung blockiert. Die Instrumente und Methoden, mit denen das bewerkstelligt wird, sind bekannt unter dem Begriff Geo-Engineering. Nach Wikipedia versteht man darunter vorsätzliche und großräumige Eingriffe in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde mit technologischen Mitteln. Eines von solchen Instrumenten sind Chemtrails. Das sind diese langen dicken weißen Streifen, die oft parallel und oft auch kreuz und quer unseren blauen Himmel mit Mustern überziehen. Sie sind eine chemisch-metallene Feinstaubmixtur, bestehend aus hochgiftigen Partikeln aus Aluminium, Barium, Strontium, Titan, diversen Verbindungen dieser Metalle und weiteren krankmachenden Giften. Außerdem werden diesem Cocktail auch Plastikfäden aus Polymer beigemengt, die den Metallstaub wie Spinnennetze umhüllen und tagelang bis monatelang in der Atmosphäre festhalten. Irgendwann sinkt dieser Mist aber auf die Erde und vergiftet unsere Atemluft, unsere Böden, unser Wasser und die Fauna und Flora der Erde. Es gibt darüber zahlreiche Messergebnisse.  [1] [2] [3]

Durch die Haut und die Atemwege sowie über die Nahrungskette gelangen diese Materialien in unseren Körper, denn wir trinken das vergiftete Wasser, essen das vergiftete Gemüse, die vergifteten Pflanzen und Früchte, das Fleisch von vergifteten Tieren und trinken vergiftete Milch. Und die Chemiefäden, die wir durch unsere Lungen einatmen, verstopfen unsere Atmungsorgane. Große Teile unserer Bevölkerung sind chemtrailkrank und es werden Tag für Tag mehr. Die Krankheiten reichen von relativ harmlosem Schnupfen bis zu chronischem Husten, Allergien, Asthma, Krebs, Morgellons – einer schlimmen Hautkrankheit [4] – sowie Demenz und Alzheimer. Die Metallpartikel greifen alle unsere Organe inklusive Nervensystem und Gehirn an und fahren unser Immunsystem herunter.

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Die Idiotenkiste: Wie Fernsehen uns alle in Zombies verwandelt

Steve Watson | Infowars.com | 12. Oktober 2012

Fernsehen verändert dein Gehirn und beeinflusst dein Bewusstsein. Studien zeigen, dass sich die Gehirne von Kindern nicht richtig entwickeln.

„Fernsehen verwandelt dich in einen Zombie.“ Diese Redensart wird häufig als Metapher benutzt um zu beschreiben, wieviel Müll man im TV zu sehen bekommt, aber sie ist in Wahrheit auch wörtlich zu verstehen.

Zwei separate Studien haben allein diesen Monat festgestellt, dass viel Zeit vor dem Fernseher, selbst wenn er nur im Hintergrund läuft, die Entwicklung des Gehirns bei Kindern negativ beeinflussen kann, was in ihrem späteren Erwachsenenleben zu erheblichen Schwierigkeiten im Sozialleben führen kann.

Wenn man neben diesem ausgiebig dokumentierten Einfluss des Fernsehens noch die bewusstseinsverändernde Wirkung und die Eigenschaft des Fernsehens, das kritische Denken auszuhebeln bedenkt, ist es kein Wunder warum der Fernseher schon vor langer Zeit die Idiotenkiste genannt wurde. [Englisch: idiot box ≈ Glotze, Flimmerkiste]

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Winterpause der Friedensmahnwache Dornbirn

Friedenstaube_01Am Montag, den 24. November fand die letzte Friedensmahnwache vor der Winterpause auf dem Dornbirner Markplatz statt. Die Sicht auf den gewohnten Standplatz war dabei bereits von den Holzhütten für die zentrale Dornbirner Weihnachtsvermarktung verdeckt – fünf Tage vor dem Beginn dieser alljährlichen Konsumwahnförderungsveranstaltung.

Dies ist der Hauptgrund für die Winterpause der Dornbirner Montagsinfo-Aktivisten. Die Pause wurde in Gesprächen und am „offenen Mikro“ sicher berechtigt diskutiert, eine Interpretation als „Aufgeben“ möchten aber zumindest Die Vorarlberger zurückweisen – daran wird nicht im Traum gedacht.

Als Ende der Unterbrechung wurde vorerst der 9. März angesetzt, winterliche Zwischenaktionen oder ein früherer Beginn der montäglichen Mahnwachen können deshalb nicht ausgeschlossen werden.

Wir danken allen Teilnehmern und Besuchern aus ganzem Herzen, die sich seit dem 12. Mai die Informationen und Stellungnahmen der verschiedenen Redner angehört, sich selbst am Mikro geäußert oder einfach mit ihrer Anwesenheit ein Signal für den weltweiten Frieden gesetzt haben.

Informationen über einen noch stärkeren Neustart finden Sie rechtzeitig auf der Homepage der Dornbirner Friedensmahnwache:

www.mahnwachen-dornbirn.at