Schlagwort-Archive: Pharmalügen

Impfen – eine gefährliche Illusion

Vaxxed_LogoHier ist ein Trailer über einen neuen Dokumentarfilm, der Medizingeschichte schreiben wird – wenn er denn veröffentlicht werden kann. Der Wissenschaftler Dr. William Thompson ist ein sogenannter „Whistleblower“. Er ist ein absoluter Insider in den Institutionen, medizinischen Hintergründen und Folgen der rigiden Impfpolitik, die mehr und mehr auch denen aufgezwungen wird, die – aus guten Gründen – das Impfen ablehnen.

Diese Doku will die hochbrisanten Informationen des Wissenschaftlers an die Öffentlichkeit bringen. Das dürfte spannend werden, es gibt bereits große Anstrengungen der Impfindustrie, das zu verhindern. Wie weit diese Anstrengungen gehen werden, wird sich zeigen. Robert de Niro soll jedenfalls schon unter Drohungen dazu gezwungen worden sein, den Film aus dem Programm seiner TRIBECA-Filmfestspiele zu streichen.

Der Film kann derzeit nur in USA und Kanada gekauft werden.

Wir werden heuer eine Veranstaltung zu diesem Thema machen und freuen uns jetzt schon auf die Diskussionen.

AIDS: I won’t go quietly – Ich werde nicht schweigen

6 Frauen, eine Diagnose – HIV-positiv und trotzdem gesund

Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit der Regisseurin Anne Sono in Dornbirn, Bildung einer Aktionsgruppe

Iwontgoquietly_Logo_03Am Samstag, den 30. Mai 2015 veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit dem Karfreitagsgrill im „Haus zum Mohren“ in Dornbirn eine Vorführung des Dokumentarfilms
I won’t go quietly der deutschen Filmemacherin Anne Sono. Die Regisseurin war anwesend und stand in einer anschließenden Publikumsdiskussion für alle Fragen zur Verfügung.

Die Enttäuschung über die geringe Besucherzahl wurde durch eine sehr erfreuliche Tatsache mehr als wettgemacht: Im Rahmen der Publikumsdiskussion bildete sich spontan eine Aktionsgruppe, die die Anliegen und Ziele des Films und seiner Regisseurin unterstützen wird und den Opfern der AIDS-Lüge mit ihren grausamen Konsequenzen ihre Hilfe anbieten möchte.

Informationen darüber gibt es in Zukunft auf der speziell dazu eingerichteten Seite beim Karfreitagsgrill:

I won’t go quietly – Aktionsgruppe Vorarlberg

Mehr Informationen über den Film selbst gibt es auf dessen Internetseite www.iwontgoquietly.com.

Kurztrailer:

Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

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